- Die Sandsteinkonstruktion aus dem 19. Jahrhundert fügt sich nahtlos in die umliegenden Klippen ein. Sie ersetzte eine frühere Holzbrücke aus dem Jahr 1851 und bildet ein dauerhaftes Bauwerk, das direkt aus den Felsformationen herausgearbeitet scheint.
- Seine sieben anmutigen Steinbögen überspannen tiefe Felsspalten und bilden einen stabilen Durchgang durch zerklüftetes Gelände, während die dramatischen Höhenunterschiede unter ihnen erhalten bleiben.
- Die Integration mit den Ruinen der Felsenburg Neurathen fügt einen mittelalterlichen Kontext hinzu, da die Brücke direkt an die in die Sandsteintürme eingebauten Überreste der ehemaligen Festung anschließt.
- Die erhöhten Aussichtsplattformen reichen über den Hauptweg hinaus und ermöglichen es den Besuchern, zu den Aussichtsplattformen hinauszugehen, ohne den Fußgängerverkehr zu unterbrechen.
- Der schmale Steinweg der Brücke verstärkt das Gefühl von Höhe und Exposition, rahmt die Aussicht durch natürliche Felskorridore und betont die dramatische Landschaft.
- In den Stein eingelassene Geländer sorgen für Sicherheit, ohne das Design zu überwältigen, und halten das Gleichgewicht zwischen struktureller Integrität und ungehinderter Aussicht auf die Landschaft.


































